Teamtraining der besonderen Art

Am Freitag, dem 14. August 2015, ging es zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres für alle Kuhn-Auszubildenden wieder los zum alljährlichen Teamtraining. Dabei stellten 30 unserer gewerblichen und kaufmännischen Auszubildenden auf dem niederländischen Ijsselmeer ihren Teamgeist auf die Probe. Ziel war … Weiterlesen

Am Freitag, dem 14. August 2015, ging es zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres für alle Kuhn-Auszubildenden wieder los zum alljährlichen Teamtraining.

Dabei stellten 30 unserer gewerblichen und kaufmännischen Auszubildenden auf dem niederländischen Ijsselmeer ihren Teamgeist auf die Probe. Ziel war es, die beiden Plattbodenboote Strijd und Nirwana an diesem Wochenende mit vereinten Kräften sicher und parallel von A nach B zu segeln, damit aus der Gruppe ein Team wird.

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Schon 2012 segelte die damalige Azubi-Generation auf dem Ijsselmeer und war begeistert vom Event an sich und insbesondere von dem positiven Einfluss, den es auf die Zusammenarbeit im Betrieb hatte. Kuhn Edelstahl hatte sich entschieden, in diesem Jahr noch einmal einen Segeltörn zu unternehmen, mit der Absicht, durch ein positives Teamgefühl die Zusammenarbeit unter den Azubis zu stärken.

Ganz nach den Kuhn-Grundsätzen ging es an dem Wochenende nicht ziellos ans Werk: Schon am ersten Abend formulierten die Azubis das Ziel des Teamtrainings in Eigenregie. Ihr Plan war, am Sonntag mit beiden Booten gleichzeitig den Zielhafen Enkhuizen zu erreichen. Der maximale Zeitabstand beim Überqueren der Ziellinie sollte sechs Minuten betragen.

Dabei war es wichtig, dass die Azubis ein gemeinsames Ziel verfolgen, anstatt eine Wettkampfsituation aufzubauen. Schließlich schaffen es die Mitarbeiter bei Kuhn nur durch gute Zusammenarbeit, die Qualität und Flexibilität zu liefern, für die das Unternehmen steht.

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Auf dem Weg von Enkhuizen nach Hoorn wurden alle notwendigen Manöver zum ersten Mal ausgeführt. Die Auszubildenden lernten schon sehr bald, dass ein einsamer Matrose auf einem Schiff niemandem nützt. Am Sonntag hielten deshalb alle gut zusammen und meisterten ihre Aufgabe, gleichzeitig die Schleuse von Enkhuizen zu passieren. Der Zeitabstand betrug nur 58 Sekunden – damit war das Ziel mehr als erfüllt!

Fotos: Kuhn Edelstahl

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